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Legalisierung von Cannabis

 
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BeitragVerfasst am: 04.11.2009 01:06    Titel: Legalisierung von Cannabis Antworten mit Zitat

Guten Abend liebe Community,
zuerst muss mal lobend erwähnt werden,das hier ist ein tolles Forum, ich hoffe hier werden noch vielesinnvolle Beiträge geschrieben.


Ich möchte gerne meinen Unmut über den Umgang der Regierung mit dem Thema "Weiche Drogen" ausdrücken, da jener sehr einseitig ist.
Ein Lobendes Beispiel vorwegist dieser Beitrage von NTV der ohne Vorteile die Pro und Cons zwischenAlkohol und Cannabis abwägt:
www . youtube.com/watch?v=oZnavGG7HzM

Fangenwir mit etwas Geschichte an, Marihuana (=die getrockneten, weiblichenBlütenstände) war in Deutschland einst so legal wie Alkohol, Nikotinoder Brot, am 19. Februar 1925 jedoch unterzeichnete Deutschland (aufdrängen von der Türkei und Ägypten) in Genf ein Abkommen, das am 25.September 1928 in Kraft trat. Zu dem damaligen Zeitpunkt sahDeutschland übrigens noch keinen Grund für ein Verbot, es geschahallein auf Drängen anderer Länder und der Baumwollindustrie... Ja,diese ist in der Tat einer der Hauptgründe des Verbotes, denn als dasPotential von Hanf als Nutzpflanze erkannt wurde, sah sich dieBaumwollindustrie in die Ecke gedrängt und startete eine Hexenjagd aufdie Pflanze, sie wurde als schlimme Droge bezeichnet und schließlichper Abkommen verboten.
Doch ist Marihuana oder "Gras" so schlimm?
Die Antwort ist einfach, nämlich NEIN!

VonAnbeginn der Zeit bis heute ist noch kein einziger Mensch an dem Konsumvon Cannabis gestorben, Alkohol fordert JÄHRLICH 42.000 Tote allein inDeutschland!
Viele Fürchten die Gesundheitlichen Folgen des Kiffens.Fakt ist, das Rauchen JEDER Substanz hat negative und gravierendeAuswirkungen auf die Gesundheit eines Körpers, das ist bei Cannabisnicht anders als bei Tabak oder meinetwegen Tee. Tabak ist allerdingsaufgrund des Wirkstoffes Nikotin stark suchterzeugend (Nikotin sprichtim Gehirn die selbe Region des Nucleus accumbens an, wie auch Opiate(u.A. Opium, Morphium, Heroin usw...) , was zur Folge hat, das derRaucher unverhältnismäßig häufig zu Tabak greift und sich somit einergroßen Gefahr aussetzt.
Oft wird unterschlagen, dass es bei demKonsum von Marihuana auch andere Konsumformen als das gängige Rauchengibt, THC (= der Wirkstoff von Cannabis) ist lipophil (= "Fettliebend",d.h. in Fetten löslich), sprich, Gras kann auch gebacken oder in heißerButter gelöst und anschließend gegessen werden.
Was allerdings noch aussteht sind die psychischen folgen des Marihuanakonsums:
Marihuana schafft Psychosen!
Stimmtdas so? Genau genommen nein, psychoaktive Drogen (wie Marihuana) könnenbereits vorhandene Psychosen auslösen, das ist richtig, die Psychosemuss allerdings schon vorhanden, eben nur noch nicht ausgelöst wordensein. Doch nicht nur Cannabis hat das Potential, jene Psychosenauszulösen, was oft verschwiegen wird, allerdings besitzt der so häufigund unbedenklich konsumierte Alkohol dieses Potential ebenfalls.Alkoholpsychosen treten um einiges häufiger auf als die meistenMenschen wahrhaben wollen. An diesem Punkt verzichte ich darauf, dieschädlichen Folgen von Alkohol aufzuzählen, da ich davon ausgehe, dasjene allgemein bekannt sind. Wer diese nicht kennt, kann sich hierinformieren:
de . wikipedia.org/wiki/Ethanol#Giftigkeit
Umeines Allerdings deutlich hervorzuheben, Speisealkohol (=Ethanol) istfür den Menschlichen Körper ein (Nerven-)Gift! Jeder Rausch, den einigeMenschen als gemütlich - sehr angenehm empfinden, ist medizinischgesehen, eine Vergiftungserscheinung! Bei THC ist das nicht so.

EinigeLeute sind (dank der Medien) der festen Überzeugung, Cannabis macheabhängig und gehöre Verboten... Tatsächlich ist es so, dass AlkoholPsychische und Physische Abhängigkeit hervorrufen kann, der Aufgrundder Legalität Problemlos nachgegangen werden kann.
Cannabis hat nurdas Potential, eine Psychische Abhängigkeit hervorzurufen. Einige Leutewerden denken, das sei egal, Abhängigkeit = Abhängigkeit, doch vorallem beim Thema Drogen macht das einen gewaltigen Unterschied, dieserLässt sich am besten mit dem Beispiel des Entzugs erklären: Der Entzugvon Drogen, die Physisch abhängig machen, gestaltet sich als besondersschwer, da der Wirkstoff von Organen und Zellen des menschlichen (oderanimalischen) Körpers aufgenommen wird. Der Körper simuliert einVerlangen nach dem Wirkstoff, d.h. dem Organismus wird vorgespielt, dieDroge so dringend zu brauchen wie Sauerstoff oder Wasser (natürlichhaben nicht alle Drogen, die Physisch Abhängig machen können, das SelbeAbhängigkeitspotential, z.B. Alkohol /= Heroin).
Bei dem Entzugfehlt den Organen nun der Wirkstoff, an den sie sich gewöhnt haben,schreckliche Schmerzen, Schweißausbrüche, Taubheitsgefühle,Zitteranfälle sowie der "Tod durch Entzug" sind mögliche und häufigauftretende Folgen (vor allem bei einem "Kalten Entzug"). Sie sind auchbei einem Alkohol-Entzug häufig zu beobachten.

Ist ein MenschPsychisch Abhängig, geschieht der Entzug auf Psychischer ebene, derMensch hat ein Verlangen nach einem Wirkstoff, muss aber keineKörperlichen Folgen fürchten, auch ein "Tod durch Entzug" ist aufmedizinischer Ebene Ausgeschlossen. Vielmehr ist der Entzugvergleichbar mit dem Verzicht auf das Fernsehen bei Dauerglotzern.
Bleibtnoch zu erwähnen, dass eine Sucht nach Stoffen, die physisch Abhängigmachen, um einiges schneller geht und großteils unabhängig von dergeistlichen Festigkeit des Konsumenten ist.
Jedoch ist die Gefahr,dass sich ein gutgläubiger Cannabiskonsument bei einem unseriösenDealer Marihuana kauft, das mit Sand, Glas oder sogar Blei gestecktwurde, leider gegeben.
Zur Erinnerung, aus diesem Grund gibt es in Bayern ein Reinheitsgebot für Bier...
WähreMarihuana legal erhältlich, währe die Qualität gewährleistet und dieGefahr einer Vergiftung durch Streckstoffe viel geringer.

Dernächste weit verbreitete Irrtum ist die Rolle von Marihuana alsEinstiegsdroge. Kann Marihuana eine Einstiegsdroge sein? Die Antwortscheint auf den ersten Blick einfach, nämlich JA.
Hierbei ist esallerdings sehr wichtig die Umstände zu berücksichtigen, denn dieBeschaffungskriminalität ist die eigentliche Verantwortliche für dasVerhalten von Menschen, die nach Cannabis andere Drogen konsumieren.Erläuterung an einem einfachen Beispiel:
Wir haben PlötzlichProhibition in Deutschland! Sie sind ein bisher immer ein guter Bürgergewesen und mit dem Gesetz noch nie in Konflikt getreten, sehen dasVerbot allerdings nicht ein, da sie nicht auf ein gelegentlichesFeiertagsbier verzichten wollen. Sie haben sich also entschlossen, auchweiterhin zu Trinken, müssen sich aber, um das an sich harmlose Bier zukaufen, nachts um 23:00 am Stadtpark mit einem Dealer treffen, derihnen die Droge verkaufen wird.
Nach dem 10´ten - 15´tennächtlichen einkauft, könnten sie sich Fragen stellen wie: "Wenn eineDose Bier verboten ist und ein Verstoß gegen dieses Verbot von VaterStaat genauso hart geahndet wird, wie andere verbotenen Drogen, kann esdann sein, das die anderen Drogen auch überbewertet werden?"
DerNächste Schritt ist sehr einfach, denn in diesem Szenario haben Sie jabereits einen Dealer, der ihnen auch andere Drogen beschaffen kann, siebefinden sich bereits in der Beschaffungskriminalität außerdem siefühlen sich bereits von der Gesellschaft ausgegrenzt.
Auch wenn das alles sehr hypothetisch klingt, ist es eine häufig auftretende Geschichte.
Diegängigen Drogenkarrieren (=häufiger Konsum von "harten Drogen")beginnen allerdings mit Alkohol oder Tabak, erst DANACH wird imRegelfall Cannabis konsumiert bevor auf "harte Drogen" umgestiegenwird, allerdings ist vorangegangener Alkoholkonsum häufiger.Interessant ist auch die Tatsache, dass 95% bis 98% derCannabiskonsumenten lebenslang nicht zu "harten Drogen" greifen.(Quelle: www . taima.org/de/kleiber.htm  ;  www . cedro-uva.org/lib/cohen.cannabis.de.html)

Eine Tatsache gibt es noch, die den gesunden Menschenverstand ins stutzen bringen sollte:
Wiekommen wir auf die Idee, eine Pflanze, die ohne Einwirken des Menschenseit etlichen Jahren in der freien Natur wächst, als Rauschmittel zuverbieten, währenddessen wir Alkohol, ein Nervengift, dessen Rauscheine Vergiftungserscheinung ist, ein Stoff der Psychisch und PhysischAbhängig machen kann und die menschliche Leber gravierend schädigt,
imvollen Wissen über jene schädlichen Folgen gezielt zur Berauschungherstellen, an Menschen ab bereits 16 Jährige verkaufen und besteuern?

Wiesoist es Menschen verboten, gelegentlich zu kiffen, aber erlaubt sichjedes Wochenende zuzusaufen? Menschen die Cannabis bzw. die Wirkungnicht Mögen, sollten es nicht konsumieren, allerdings sollten sieandere dafür nicht verurteilen, wie man so schön sagt, über Geschmäckersollte man nicht streiten.

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BeitragVerfasst am: 04.11.2009 01:06    Titel: Re:


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